Nach dem Appalachian Trail – Rückblick auf meine bisher größte Herausforderung

Neue Podcast-Folge

Nach längerer Pause starte ich wieder durch mit meinem Podcast. Viel ist passiert in den letzten Jahren, seit ich den Appalachian Trail gewandert bin. 3.500 Kilometer von Georgia bis Maine, quer die Ostküste hoch, durch 14 Bundesstaaten und insgesamt fast 6 Monate unterwegs. Der Trail war für mich eine wirklich turbulente Zeit, in der ich nicht nur ein Mal an meine Grenzen gekommen bin. Körperlich, mental, emotional war es ein wirkliches Wechselbad der Gefühle. Eine Zeit, von der ich lange nicht einmal realisiert habe, dass sie wirklich passiert ist. Zu gewaltig, zu unvorstellbar, kaum begreifbar. Und gespickt mit so vielen Erfahrungen, jeden Tag aufs Neue. Mittlerweile weiß ich es: ja, es ist passiert. Und es war das schwierigste, was ich bisher in meinem Leben gemacht habe. Auch, weil die Rückkehr nach Hause nicht immer einfach war.

Hör‘ mal rein, und wage einen Blick zurück mit mir.

Am Start des Appalachian Trail auf Springer Mountain in Georgia
McAfee Knob in Virginia
Am Ende des Trails auf Mount Katahdin in Maine


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